2026 | Produktion/Künstlerische Leitung: Nora Mertes und Isabelle Schad
Tanz: Forough Fami, David Kummer, Isabelle Schad
Objekt/Installation: Nora Mertes | Choreografische Konzeption: Isabelle Schad | Ton: Raoul Anrnaud mit den Objekten
Unterstützt von der Hochschule Kaiserslautern, Hošek Contemporary, Tanzhalle Wiesenburg / Wiesen55 e.V.
„Fluid Matters“ ist eine transdisziplinäre Arbeit von Nora Mertes und Isabelle Schad in Zusammenarbeit mit David Kummer, Forough Fami und Raoul Arnaud.
„Fluid Matters“ ist eine transdisziplinäre Arbeit von Nora Mertes und Isabelle Schad in Zusammenarbeit mit David Kummer, Forough Fami und Raoul Arnaud. Das Projekt verbindet Choreografie, Skulptur und Klang.
Im Mittelpunkt steht eine gemeinsame Erforschung von Körperlichkeit, Materialität und Wahrnehmung. Skulpturale Elemente aus Stoff, Keramik und Metall dienen als Resonanzkörper, die durch Bewegung aktiviert werden. In einem iterativen Prozess entstehen choreografische und räumliche Konstellationen, in denen sich Bewegung, Präsenz, Objekt und Klang gegenseitig beeinflussen.
Das Ensemble – dessen Mitglieder aus den Bereichen Tanz, bildende Kunst und experimentelle Musik stammen – entwickelt so eine dynamische Struktur, die disziplinäre Grenzen überschreitet. Für die Ausstellung bei Hošek Contemporary wird ein begehbarer Raum geschaffen: Die Besucher bewegen sich durch eine sich ständig verändernde Kulisse, in der sich Installation, Klang und Performance miteinander verflechten und vielfältige Wahrnehmungsräume eröffnen.






