fluide form

HS Kaiserslautern / 62 Studierende aus Architektur, Innenarchitektur, WiSe 23/24

Im ersten Teil der Veranstaltung erarbeiteten die Studierenden ein plastisches Grundverständnis anhand einer Sammlung von durch und in der Natur geformten Gegenständen. Diese Formen wurden unter den Aspekten Wachstum, Verfall, Metamorphose sowie dem Verhältnis von Form und Oberfläche analysiert und kategorisiert. Aufbauend auf diesen Kategorien entstanden plastische Übungen in Ton.

Im zweiten Teil der Veranstaltung lag der Fokus auf Fläche, Linie und Volumen als grundlegenden Phänomenen im Raum. Daraufhin entwickelten kleine Studierendengruppen „fluide Formen“ von Raumkörpern unter Verwendung von Stoff, Dachlatten und Videoprojektionen. Die so entwickelten Formen wurden in der Tiefgarage der Hochschule installiert.

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